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Amerikaner kaufen dreimal mehr Handys mit iPhone OS als mit Android

Das Marktforschungsunternehmen Nielsen hat Apples iPhone OS im ersten Quartal 2010 in den USA einen dreimal so großen Marktanteil bescheinigt wie Android . iPhone OS erreichte demnach einen Anteil von 28 Prozent, während Android bei 9 Prozent lag.

Damit liegt Apple auf den zweiten Platz hinter dem Blackberry-Anbieter Research In Motion , dessen Anteil die Marktforscher auf 35 Prozent beziffern. Microsofts Windows Mobile erreichte im ersten Vierteljahr 19 Prozent, Palm 4 Prozent, Linux 3 Prozent und Nokias Symbian OS 2 Prozent.

Google und Apple konnten beide zwischen Januar und März ihre Marktanteile gegenüber dem vierten Quartal 2009 um zwei Prozent ausbauen. RIM und Microsoft verloren in diesem Zeitraum jeweils zwei Prozent.

Die Studie zeigt auch, dass iPhone- und Android-Nutzer mit ihren jeweiligen Marken sehr zufrieden sind. 80 Prozent der Besitzer eines Apple-Smartphones würden als nächstes Handy wieder ein Gerät mit iPhone OS kaufen. 70 Prozent der Android-Kunden wollen bei Handys mit Googles Mobilbetriebssystem bleiben. Bei Blackberry und Windows Mobile sinken diese Zahlen auf 47 beziehungsweise 34 Prozent.

Insgesamt sei der Markt in den USA deutlich gewachsen, so Nielsen. Im zweiten Quartal 2009 seien 16 Prozent aller Handys Smartphones gewesen. Im ersten Vierteljahr 2010 habe sich der Anteil auf 23 Prozent erhöht.

Die unter 11.724 Personen durchgeführte Umfrage steht im Widerspruch zu einer von der NPD Group veröffentlichten Untersuchung . Die hatte Anfang Mai Android-Smartphones einen Marktanteil im ersten Quartal 2010 von 28 Prozent bescheinigt. Das Apple-Smartphone kam dabei nur auf einen Anteil von 21 Prozent. Allerdings war RIM auch in der NPD-Studie, an der 150.000 Mobilfunkkunden teilnahmen, mit einem Anteil von 36 Prozent Marktführer.

Weltweit erreichte Apple im ersten Quartal laut IDC einen Marktanteil von 16,1 Prozent , hinter Nokia mit 39,3 Prozent und Research In Motion mit 19,4 Prozent. Insgesamt verkaufte die Branche 54,7 Millionen Geräte, 56,7 Prozent mehr als vor einem Jahr.

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